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Festgeld – mittlere Laufzeit optimal

Die Euro-und Schuldenkrise hat den ganzen Euroraum fest im Griff. Anleger sind diejenigen, die am meisten betroffen sind. Sie müssen sich mit niedrigen Sparzinsen zufrieden geben. Und die Aussichten sind nicht gerade rosig, denn die Zinsstrukturkurve verläuft auch weiterhin sehr flach. Wer in Festgeld angelegt hat vor der Eurokrise, hat wenn dieses jetzt fällig wird zwar noch eine hohe Rendite, legt er das Geld aber weiterhin in Festgeld an, wird die Rendite am Ende der Laufzeit nicht so gut aussehen. Daher sollte man im Bezug auf die Laufzeiten genau überlegen, wenn nach wie vor Festgeld die auserwählte Geldanlage ist. Zwei bis vier Jahre sind die Zeitspanne, für die man aktuell bei Festgeld zurzeit investieren sollte. Allerdings sagen sehr viele Experten schon heute, dass sich bis dahin unter Umständen noch nicht viel getan haben kann.

Der Blick auf das Portal http://www.binaere-optionen24.de/ zeigt jedoch, dass in Zusammenhang zwischen Laufzeit und Verzinsung lange Laufzeiten nur geringfügig besser verzinst werden, als die kurzen Laufzeiten. Denn der Laufzeitaufschlag, die gewährt werden von den Banken, dient nur dazu, spezielle Risiken von längerfristigen Anlagen auszugleichen. Hierzu zählt auch der Anstieg der Inflationsrate. Angegeben wird dieser Zuschlag in Basispunkten.

Sparzinsen Aussichten

Die Aussichten im Bezug auf die Sparzinsen sind dabei weniger rosig. Dabei hat Bundespräsident Gauck nun nach dem Urteil der Verfassungsrichter in Karlsruhe die Unterschrift unter den deutschen Beitrag zum EU-Rettungsschirm gesetzt. Damit könnte der Weg frei sein nun den in Not geratenen Ländern zu helfen. Allerdings ist in Sachen Rettung von Griechenland nicht nur bei vielen Politikern die Stimmung gekippt, sondern auch bei vielen Bürgern. Die andauernden Demonstrationen in Griechenland wirken auf die Bundesbürger nicht gerade so, als wolle Griechenland aus den Schulden heraus.

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